
Die NATO
NATO genannt (North Atlantic Treaty Organisation) ist ein Zusammenschluss von 30 demokratischen Staaten. Sie wollen sich militärisch und politisch unterstützen und setzen sich aktiv für die Freiheit und den Frieden der Welt ein. Falls ein Mitglieder-Staat angegriffen wird, tritt der Bündnisfall ein und die Mitgliedstaaten unterstützten das angegriffene Land.
Die NATO ist im derzeitigen Einsatzgebiet, da die Terroristen den Staat gestürzt und die Bevölkerung nun terrorisiert, versklavt, foltert und systematisch tötet. Die NATO setzt sich für die Zivilbevölkerung ein und kämpft aktiv mit den Truppen gegen die Terroristen im Lande. Ebenfalls versuchen sie durch Hilfeleistungen die Bevölkerung zu unterstützen und eine Demokratie wieder aufzubauen.
Rangstruktur / Sicherheitsfreigaben
Jedes Sicherheitslevel darf jederzeit nur mit dem darin verfügten Rang betreten werden. Ausnahme bildet die Erlaubnis eines Soldaten, der diesen Rang oder höher besitzt. Ebenfalls haben der Geheimdienst, die Militärpolizei und die Medics die Erlaubnis, sofern sie Ihrer Arbeit nachgehen müssen, diese zu brechen.
Wie in der Grafik zu entnehmen ist, muss ab dem Rang eines Lieutenants salutiert werden. Dies wird so lange gemacht bis dieser “Rühren!” oder eine Handlung äußert, die das weitere Verfahren legitimiert (z.B. ebenfalls zu salutieren).
Ab dem Rang eines Lieutenant Colonel muss man sich auf jeweilige Positionen im Forum bewerben, diese Ränge können innerhalb eines Regimentes jeweils einmal besetzt werden. In Ausnahmefällen kann der Generalstab diese Beförderungen auch ohne Bewerbungsphase vornehmen. Der Generalstab, Brigadier General - Lieutenant General sind weiterhin Einheitsleiter die sich auf die jeweilige Position beworben haben.

Die “Gesichter” sind Handlungen, die innerhalb einer Kolonne oder anderen Formationen vorkommen können. Sie besagt, dass der Leiter einer Versammlung, Einheit oder der generellen Befehlsgewalt die Gesichter ausruft.
- Bei dem Ausruf “Rechts um” hat man sich um 90° nach rechts zu drehen.
- Bei dem Ausruf “Links um” hat man sich um 90° nach links zu drehen.
- Bei dem Ausruf “Kehrt um” hat man sich um 180° über die rechte Schulter zu drehen
- Bei dem Ausruf “Ausgangsposition“ hat man sich zur aufrufenden Person zu drehen.
Beim Drehen sollte darauf geachtet werden, dass erst beim Ausruf “um” sich gedreht wird und die Bewegung dorthin flüssig und korrekt ist, ebenfalls soll die Bewegung gemeinsam mit den anderen Soldaten erfolgen, sodass ein schönes Gesamtbild gestaltet wird.

Ein Try Out ist eine geplante Ausbildungsart, die von den jeweiligen Ausbildern innerhalb des Regimentes angekündigt und durchgeführt wird.
Bei einem Pickout hingegen werden Soldaten, welche die nötigen Kompetenzen aufweisen, gezielt von der Führungsebene des jeweiligen Regimentes ausgewählt, um sich dem Test zu unterziehen. Pickouts entstehen meist, wenn ein Soldat positiv auffällt.
Beförderungen: Werden von der Einheitslietung oder auserwählten Personen, die die Berechtigung hierzu besitzen. Durch positives Auffallen im Basisdienst, Torwache, Patrouillen, Einsätze, Angriffe oder respektvoller, disziplinierter, gehorsamer Umgang mit niedrig-/ gleich oder höherrangigen kann eine Beförderung ausgesprochen werden.
Funkdisziplin
Das Funkgerät ist das wichtigste Kommunikationswerkzeug, weshalb der Umgang mit diese geübt sein muss.
Worauf ist zu achten?:
- Vor Gesprächseröffnung feststellen, ob ein Funkgespräch geführt wird. Dessen Ende abwarten.
- Jedes Funkgespräch sollte wichtig sein! Überflüssige Informationen vermeiden.
- Funkgespräche gibt es nur in Form von Fragen, Meldungen oder Befehlen.
- Funkgeräte stets besetzt halten.
- Vor “kommen” oder “Ende” ist eine kurze, jedoch merkliche, Pause einzulegen.
- Die Aktivität im Funk ist verpflichtend!
- Der NATO Funkkanal ist der Standard-Funk, in dem sich standardmäßig aufgehalten wird! Der sekundäre Funkkanal bildet hierbei den Einheitsfunk.
Richtig Funken und Funkdisziplin
- “[Rang der person] [Name der Person] für [Deinen Rang] [Deinen Namen], kommen”
- Auf Antwort des Angefunkten warten: “[Rang der Person] [Name der Person], hört”
- Auf Funk mit “[Deine Nachricht], kommen” reagieren
- Sobald keine Antwort mehr erwartet wird, sagt man “[Dein Namen], Ende”
Modi des Funkgerätes
- Grün : Bereit zum sprechen
- Rot : Stummgeschaltet
- Mit R : Deaktivieren / Aktivieren
Textfunk
/funk an [SGT] White* Ich benötige Sie in Behandlungszimmer 2 für eine Nachuntersuchung.
/funk an [PVT] Müller* / re* So verstanden, bin unterwegs.
Funkcodes
- 10-1 Anmeldung
- 10-12 Abmeldung
- 10-4 Funkspruch bestätigen
- 10-3 Funkspruch verneinen
- 10-20 Standortabfrage
- 10-6 Funkspruch widerholen
#Erklärung des Funkgerätes

Versammlung / Briefing
Die Teilnahme eines Briefings ist verpflichtend, alleinig Gründe wie: Schlafen gehen “Offline gehen”, Teilnahme an einem TO/PO, sofern der Leiter dessen nichts anderes befehlt, Behandlung im Lazarett, dringende Aufgabengebiete wie beim Geheimdienst, Militär Polizei und den Medizinern. Sofern eins dieser Fälle eintritt, muss sich im Funk davon abgemeldet werden, sofern nicht, können Sanktionen folgen.
Beim Versammlungsplatz wird eine sog. Regimentsreihe gebildet. Diese besteht jeweils nur aus einem Regiment, jedes Regiment bildet seine eigene Regimentsreihe. Die ranghöchste Person des Regimentes stellt sich immer ganz vorne an die Linie / Podest und nach hinten Rang geordnet von “hoch zu niedrig" auf.
Während der Versammlung ist PTS (Permission to Speak) aktiv, das heißt, dass erst gesprochen werden darf, wenn der Versammlungsleiter dies anordnet. PTS kann man mit /pts anfordern.
Es gilt Salutierpflicht, sofern der Versammlungsleiter oder eine andere ranghohe Person auf dem Podest steht. Salutiert wird so lange, bis dieser “Rühren!” sagt oder eine schlüssige Handlung durchführt (z.B. selber salutieren), danach wird Haltung angenommen.
Die Militärpolizei ist für den Schutz und die Einhaltung von Regeln zuständig und kann sich deshalb vor das Podest stellen.
Das Podest darf nur von der Einheitsleitung LTC+ betreten werden, Ausnahmen bilden die Erlaubnis, auf das Podest zu treten oder sofern ein LT+ eine Versammlung ausruft.
Raids / Counter / Angriffe
Ein Angriff wird immer von einem Ranghohen geleitet (LT+), dieser trägt auch die Verantwortung. Die Einhaltung der Absprachen und das taktische Vorgehen innerhalb dieser ist sehr wichtig! Das Sinnlose “rein Pushen” oder Blockieren und Sabotieren von Einsätzen wird streng sanktioniert.
Verletzte werden versucht in Deckung zu ziehen und ein Medic wird kontaktiert. Nur wichtige Informationen werden im Funk mitgeteilt, die Funkdisziplin ist hierbei ausgesetzt. Bitte denk daran, dass, solltest du sterben, die NLR-Regelung zu beachten hast und du nicht weiter kämpfen darfst bis der Raid auf die NATO beendet wurde !
Torwache
Die Sicherheit der Torwache ist essenziell und unsere Hauptverteidigung der Basis. Der Ausblick ermöglicht uns Informationen zu erlangen und Vorkommnisse direkt in die Basis weiterzuleiten. Am / Beim / Auf / Im / Um das Tor ist das Nennen von Rängen oder das Salutieren verboten, ebenfalls sollte darauf geachtet werden, die Namen jeglicher Personen sind nicht zu nennen. Ebenfalls gilt ein strenges Salutierverbot, da dies dazu führen kann, dass außenstehende über die Ranghöhe einer Person Bescheid wissen. Eine Langwaffe ist jederzeit offen zu Tragen.
Die Torwache kümmert sich um den Ein- und Auslass von Soldaten, ist für die Informationsbeschaffung zuständig, sowie die Verteidigung der Basis.
Jedes Regiment ist verpflichtet, sich um die Sicherheit der Torwache zu kümmern, das Absichtliche nicht antreten wird bestraft. Jeder Soldat ist angehalten, sich um den aktuellen Stand der Torwache zu informieren und im Fall der Unterbesetzung dafür Sorge zu tragen, dass diese wieder aktiv besetzt ist.
Beim Verlassen der Basis muss nach genauer Erlaubnis hinterfragt werden, hierbei kann ein Lieutenant + die Erlaubnis zum Verlassen der Basis geben.
Dabei soll die Basis nur in Form von Trupps (vier bis acht Personen) verlassen werden, Ausnahmen bilden hier eine Notfallsituation (Notfunk o.ä.)
Der Geheimdienst, die Militärpolizei, die Piloten sind durch ihre Arbeit berechtigt, die Basis ohne Erlaubnis zu verlassen.
Sollte das Tor eine Schleuse besitzen, wird diese auch angewandt, das heißt, dass lediglich ein Tor zur gleichen Zeit offen sein darf.
Um die Torwache gut zu managen, kann in den sekundären Funk der jeweiligen Außentrupps gewechselt werden, um die Funkverbindung zu diesen zu garantieren und im Falle eines Notfunks zu wissen, wo die Soldaten sich befinden.
Beim Wiedereintritt werden die Soldaten kontrolliert. Hierbei wird der Dienstausweis verlangt & ggf. lässt man das Fahrzeug von einem Pionier nach Sprengstoff kontrollieren.
Ebenfalls kann die Erlaubnis erneut hinterfragt werden, um die Richtigkeit des Befehls zu garantieren.
Zivilisten dürfen nur mit Erlaubnis eines LT+ die Basis in Begleitung eines Soldaten betreten bzw. sich in dieser aufhalten.
Zivilisten sollen sich vor der Basis ergeben, um die Sicherheit zu garantieren, dazu benötigen sie einen sinnvollen Grund, weshalb sie vor der Basis stehen, sollte dies nicht gegeben sein, werden diese der Basis verwiesen.